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Über uns

          Herzlich Willkommen auf unserer Homepage,

ich heiße Monika Krupp und lebe mit meiner Familie und unseren Australian Shepherds in einer wunderschönen landschaftlichen Umgebung auf der Ostalb in Baden-Württemberg.

Auf die Rasse des Australian Shepherd  kamen wir durch unsere 2 Mischlinge, mit denen wir jahrelang im Turnierhundesport aktiv waren. An einem meiner Seminare habe ich den Australian Shepherd kennengelernt und war sofort von seinem traumhaften Wesen und seiner Arbeitsbegeisterung fasziniert. Von da an habe mich intensiv mit dieser Rasse beschäftigt, bis ich meine Australian Shepherd Traumhündin “Annie “ fand. Sie hat mich mit ihrer schnellen Auffassungsgabe, ihrem Temperament und ihrem großen Arbeitseifer zum Hundesport Agility und Obedience gebracht, wo wir immer noch mit sehr viel Spaß arbeiten und auch einige Erfolge zu verzeichnen haben.

 

Als wir unsere beiden Mischlinge im Alter von 15 und 13 Jahren gehen lassen mußten, entschlossen wir uns, eine zweite Aussie Hündin in unserer Familie aufzunehmen.

Ihr Name ist Mey, wir nennen sie gerne liebevoll Flitzemaus und sie ist einfach nur ein Traumhundchen. In der Zwischenzeit habe ich mich sehr eingehend mit dem Zuchtgeschehen und der Vorgaben des VDH/ CASD beschäftigt, um meinem Traum, eine kleine aber feine Liebhaber-Aussie-Zucht, nachgehen zu können. Mir ist es von allergrößter Wichtigkeit, daß unsere Welpen in den ersten 8 Wochen für ihr späteres Leben bei ihren neuen Familien sorgsam und liebevoll vorbereitet werden. 

Aus dem 1. Wurf unserer Hündin “Mey “ haben wir eine red merle Tochter behalten, sie heißt “ Maggie “ und sie ist inzwischen ein selbstbewußtes, freudig arbeitendes Mädchen geworden. Wir lieben es, mit unseren Hunden lange Spaziergänge durch die Natur zu machen oder auf unserem Hundeplatz wo wir seit über 15 Jahren aktiv sind, mit viel Spiel und Fun im Obedience und Agility zu arbeiten. Inzwischen ist auch das Longieren eine unserer Lieblingsbeschäftigungen geworden.

Unsere Hunde werden nur mit positiver Bestärkung ausgebildet, wobei die Clickerarbeit eine große Rolle spielt, denn Click heißt Futter o. ( Spiel ) und welcher Aussie verachtet dies.

 

Unsere Hunde werden mit natürlicher, artgerechter Rohfütterung ernährt und zwar von einem Rohfutterhersteller meines Vertrauens:

Seit Jahrtausenden hat der Hund seine Beute gejagt: Beutetiere, die er fast gänzlich mit ihren Innereien (auch dem pflanzlichen Mageninhalt), Blut, Fell und Knochen gefressen hat. Dazu standen auch noch auf dem Speiseplan Früchte von Sträuchern, heruntergefallene Eier, unterschiedliche Gräser und Kräuter.

Magendrehungen sind bei einer Rohfütterung so gut wie nicht bekannt.

Zahnstein entsteht bei Rohernährung so gut wie gar nicht, bzw. wird stark reduziert.

Der Verdauungstrakt wird nicht mit Stoffen belastet, die der Körper nicht verwerten kann. Die Kotmenge bei Fertigfutter ist um einiges größer als bei der artgerechten Rohernährung.

Der Hund hat nicht mehr den starken, unangenehmen Eigengeruch.

Bei Herzerkrankungen wird häufig ein Mangel an L-Carnitin festgestellt, dies ist in rohem Muskelfleisch enthalten, das für den Muskelaufbau und Erhalt sehr wichtig ist.

Bei Trockennahrung muss der Hund sehr viel trinken, sonst wird die benötigte Flüssigkeit dem Körper entzogen, Nierenprobleme können die Folge sein. Hunde trinken bei Trockenfutter viel, aber häufig dennoch nicht genug. Ein mit Rohfütterung ernährter Hund trinkt im Verhältnis wesentlich weniger, die benötigte Flüssigkeit ist schon im Futter enthalten.

Weizen-, Mais-, oder Reisgluten werden häufig in Trockenfutter verwendet, der klebrig- eiweißhaltige Rest aus der industriellen Verarbeitung. Das Gluten verhindert Durchfall, die Giftstoffe werden im Körper festgehalten. Resultat ist eine Überfunktion von Leber und Nieren, da Giftstoffe ständig abgebaut werden müssen.

Juckreiz, Ekzeme und Durchfälle sind häufige Symptome, unter denen viele Hunde leiden - in den meisten Fällen verursacht durch den sehr hohen Getreideanteil in den Trockenfuttern. Weizen, Mais (die meist verwendeten Getreidesorten) und Soja sind laut wissenschaftlicher Untersuchungen die Hauptauslöser für verschiedene Allergien.

Getreide kommt in der natürlichen Nahrung des Hundes nicht vor, es sei denn im Mageninhalt eines Beutetieres, welches Getreidekörner gefressen hat. Es wird in der Tierfuttermittelindustrie als Füllstoff verwendet, den der Hund praktisch nicht verwerten kann.

Die unterschiedlichen Bezeichnungen wie ž Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Cerealien, Zellulose, darunter verstehen sich meist alle Reste und Abfälle aus der Getreideverarbeitung. z.B. Erdnussschalen, Stroh, Sägespäne und Reste von der Herstellung von Müsli.

Bei der Fertigfutterherstellung werden wichtige Stoffe durch den Erhitzungsprozess zerstört. Vitamine und Mineralien müssen aber in der Nahrung enthalten sein. Häufig steht inzwischen auf den Verpackungen ohne Zusatz von Konservierungsstoffen. Das darf der Hersteller drucken, wenn er selbst keine Konservierungsmittel hinzugefügt hat, es heißt aber nicht, dass die von ihm eingekauften Zutaten nicht vorher schon konserviert wurden€.